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Social Media: Goldene Benimm-Regeln für Facebook & Co.

Autor(en): JR Raphael

Damit soziale Netze nicht zum Wilden Westen werden, haben wir zehn goldene Regeln
für den Social-Media-Gebrauch für Sie zusammengestellt. Wenn Sie sich daran halten,
treten Sie garantiert nie wieder in virtuelle, soziale Fettnäpfchen.

Goldene Benimm-Regeln für Facebook & Co.
Foto: Ttatty – shutterstock.com

Regel 1: Verraten Sie Ihren Freunden nicht zu viel!

Soziale Netzwerke öffnen Ihnen Fenster und Türen in das Leben Ihrer Freunde – doch
manchmal spielt sich hinter diesen Fenstern und Türen mehr ab, als Sie eigentlich
wissen wollen. Sie wissen schon, was wir meinen: Schauerliche Geständnisse über sexuelle
Defizite, Körperfunktionen oder persönliche Hygiene-Unfälle. Können wir in Zeiten
von Facebook, Twitter und Co. denn nicht einfach mal ein paar Dinge für uns behalten?

Das Konzept von “TMFI”, kurz für “Too Much Facebook Information” – zu Deutsch: Zu
viele Facebook-Informationen – dreht sich aber nicht nur um peinliche Pinnwandeinträge
und Status-Updates. Das übermäßige Teilen von Informationen umfasst auch das Posten
nahezu jedes Gedankengangs und jeder Aktion – egal, ob es sich dabei um Details zur
täglichen Jogging-Runde oder ein Foto des Lieblings-Burritos handelt. Wir haben verstanden:
Sie mögen also Guacamole (ein Avocado-Dip aus der mexikanischen Küche). Wir haben
vorher auch schon mal Käse und Bohnen gesehen. Also ersparen Sie uns doch den fotografischen
Beweis…

Regel 2: Soziale Netzwerke sind nicht Ihre persönliche Redekanzel!

Die gelegentliche Phrasendrescherei einiger Teilnehmer in sozialen Netzwerken kann
ja manchmal ganz unterhaltsam sein. Wer Facebook und Co. aber dauerhaft dazu nutzt,
seine moralische oder politische Einstellung kundzutun, fängt sich schneller Freundschaftskündigungen
ein, als er sein nächstes Status-Update posten kann. Beherzigen Sie deshalb eine Faustregel:
Was Ihre Freunde und Familie schon in natura nicht von Ihnen hören wollen, wollen
sie vermutlich auch nicht in schriftlicher Form auf Facebook von Ihnen lesen. Man
denke nur an all die selbstgerechten Veganer-Posts jeden Tag… Außerdem: Wegen jedem
Kommentar gleich eine Diskussion über neue politische Agendas vom Zaun zu brechen,
überzeugt Ihre Facebook-Bekanntschaften seltener von Ihrer politischen Meinung, als
vielmehr davon, sich von Ihnen fernzuhalten.

Regel 3: Soziale Netzwerke sind kein Beschwerdebuch!

Kaum besser als ein virtueller Moralprediger ist der Social-Media-Querulant – also
eben jenes Individuum, das Facebook, Twitter und Google+ als Ersatz für eine Psychotherapie
verwendet. Wenn mehr als zehn Prozent Ihrer Pinnwand-Einträge und Status-Updates so
aussehen, als wären sie direkt einem Beschwerdebrief an Ihren Chef entsprungen, könnten
Sie genau zu dieser Gruppe Nutzer gehören. Sich dann und wann mal über den eigenen
Job zu beschweren, ist vollkommen natürlich. Ihre Familie und Freunde nonstop mit
Negativismus zu bombardieren hingegen nicht.

Regel 4: Tun Sie nicht so, als wären Sie CNN, N24, Eurosport oder die Glamour!

Wissen Sie, was das Tolle am Internet ist? Es hat tonnenweise brandaktuelle Informationen
über Nachrichten, Sport und Stars und Sternchen, jeden Tag, rund um die Uhr. Wissen
Sie, was dagegen nicht so toll am Internet ist? Dass manche Leute denken, die Welt
würde sich stattdessen eher für ihre persönliche Zusammenfassung alles News, Sport-Ereignisse
und TV-Sendungen interessieren. Ist doch schön für Sie, wenn Sie sich gerade die zweite
Halbzeit vom Spiel Deutschland gegen Togo ansehen. Aber glauben Sie uns: Wenn wirklich
jemand das Endergebnis wissen oder über jeden noch so tollen Elfmeter und Eckball
informiert werden will, dann schaut er sich das Spiel selbst an. Fast ebenso schlimm
sind die beliebten Retweets von Status-Updates berühmter Persönlichkeiten. Wenn wir
also wirklich wissen wollen, wann Emma Stone heute Morgen ins Fitnessstudio gegangen
ist, dann folgen wir ihr auf Twitter selbst…

Regel 5: Schluss mit angeblichen Lebensweisheiten!

Hobby, Gewohnheit oder wirklich persönliche Eingebung? Egal, denn niemand interessiert
sich wirklich für irgendwelche Zitate von irgendwelchen angeblich berühmten Leuten,
die manch einer tagtäglich als “Inspirationsquelle” auf Facebook postet. Nicht gegen
Inspiration, wirklich nicht! Aber gefühlte 40.000 Mal am Tag irgendwelche Zitate von
Einstein zu lesen, inspiriert die meisten wohl höchstens dazu, ihre Stirn mehrfach
auf die Tastatur schlagen zu lassen.

Die richtige Facebook-Netiquette

Foto: bloomua – Fotolia.com

Regel 6: Jetzt bloß nicht größenwahnsinnig werden…

“Oh mein Gott! Hast du schon gehört, dass mir nur noch 4 Follower fehlen, bis ich
endlich 400 erreicht habe?!?” Großartig, aber seien wir mal ehrlich: Niemanden schert
es auch nur einen Kehricht, wie viele Follower Sie haben oder wie viele Ihnen noch
bis zur bahnbrechenden, nie dagewesenen Anzahl an Followern fehlen. Quantität ist
eben nicht alles. Wenn Sie ständig damit prahlen, wie viele Freunde Sie auf Facebook
haben oder sogar eine Software benutzen, um diese Zahl künstlich in die Höhe zu treiben,
hinterlassen Sie garantiert einen bleibenden Eindruck: Nämlich den, dass Sie damit
versuchen, gewissen andere “Defizite” zu kompensieren.

Regel 7: Spielen Sie nicht den Social-Media-Experten!

Die Geburt von Twitter hat einen neuen Typ von Quälgeistern auf den Plan gerufen:
Die selbst ernannten Social-Media-Experten – auch bekannt als “Der Typ, der seinen
echten Job vor ein paar Monaten verloren hat”. Markenzeichen dieses Typus sind unter
anderem das Zuspammen von Leuten über die eigenen, überragenden Fähigkeiten im Sozialen
Marketing, die Benutzung von Sozialen Netzwerken um über die Effektive Nutzung Sozialer
Netzwerke zu diskutieren und das Provozieren von unerwünschten Diskussionen durch
klischeebehaftete Fragen. Weitere eindeutige Zeichen sind der übermäßiger Gebrauch
nervtötender Social-Media-Sprache und das Setzen eines Hashtags vor jedem getweeteten
Wort.

Regel 8: Finger weg von Autopiloten!

Das einzige, was schlimmer ist, als andere Leute in Sozialen Netzwerken auf den Wecker
zu gehen, ist, ein automatisches System einzurichten, um anderen Leuten in Sozialen
Netzwerken auf den Wecker zu gehen. Denn nur, weil Sie Ihren Account in einen Bot
verwandeln können, sollten Sie das nicht auch automatisch tun. Einer der nervigsten
Bots in dieser Hinsicht ist derjenige, der Updates automatisch in mehreren Netzwerken
cross-postet. Klar, in 27 verschiedenen Netzwerken gleichzeitig aktiv zu sein, ist
ein echter Zeitfresser – aber wird es denn in irgendeiner Weise besser, 25 davon auf
Autopilot umzustellen und dann das sinkende Schiff zu verlassen?

Ihre unbewachten Retweets stechen schließlich aus der Masse heraus, wie ein entzündeter
“Gefällt mir”-Daumen auf Facebook. Und ganz ehrlich: Damit gaukeln Sie ohnehin niemandem
erfolgreich vor, dass Sie wirklich im Netzwerk anwesend wären. Ähnlich unbeliebt sind
automatische Updates zu Ihren Musik-Streams und Facebook-Apps.

Regel 9: Teilen Sie keine Informationen, die nur Sie verstehen!

Wir kennen sie alle, diese kryptischen Facebook-Nutzer, die nichts lieber tun, als
Dinge zu posten, die kein Außenstehender versteht. Also der Typ Nutzer, dessen Pinnwand
voll von sinnfreien Einträgen wie “Wow…. ich kann nicht glauben, dass das gerade
passiert ist” ist. Wir verraten Ihnen jetzt mal ein kleines Geheimnis: Soziale Netzwerke
sind keine privaten Tagebücher! Wenn Sie also etwas mit Ihren Freunden oder der Welt
teilen wollen, schreiben Sie etwas, was sie auch tatsächlich verstehen. Und vor allem:
In verständlichem Deutsch – oder wahlweise Englisch! Selbst mit der 140-Zeichen-Begrenzung
von Twitter gibt es keinen vernünftigen Grund, einen Tweet wie “tlkng lk ths isnt
gd 4 ne 1″ vom Stapel zu lassen.

Ratgeber: 7 Benimmregeln für Facebook und Co.

Regel 10: Veröffentlichen Sie keine Profilbilder, die niemand sehen will!

Bei allem, was Ihnen lieb und teuer ist, eine Bitte: Ladies, benutzt um Gottes Willen
keine von diesen Küsschen-schräg-nach-oben-schau-Selbstporträts! Und Männer: Keine
Fotos mit nacktem Oberkörper vorm Spiegel!

(PC-Welt)

 Autor(en): JR RaphaelDamit soziale Netze nicht zum Wilden Westen werden, haben wir zehn goldene Regeln
für den Social-Media-Gebrauch für Sie zusammengestellt. Wenn Sie sich daran halten,
treten Sie garantiert nie wieder in virtuelle, soziale Fettnäpfchen.
Goldene Benimm-Regeln für Facebook & Co.
Foto: Ttatty – shutterstock.com

Regel 1: Verraten Sie Ihren Freunden nicht zu viel!
Soziale Netzwerke öffnen Ihnen Fenster und Türen in das Leben Ihrer Freunde – doch
manchmal spielt sich hinter diesen Fenstern und Türen mehr ab, als Sie eigentlich
wissen wollen. Sie wissen schon, was wir meinen: Schauerliche Geständnisse über sexuelle
Defizite, Körperfunktionen oder persönliche Hygiene-Unfälle. Können wir in Zeiten
von Facebook, Twitter und Co. denn nicht einfach mal ein paar Dinge für uns behalten?
Das Konzept von “TMFI”, kurz für “Too Much Facebook Information” – zu Deutsch: Zu
viele Facebook-Informationen – dreht sich aber nicht nur um peinliche Pinnwandeinträge
und Status-Updates. Das übermäßige Teilen von Informationen umfasst auch das Posten
nahezu jedes Gedankengangs und jeder Aktion – egal, ob es sich dabei um Details zur
täglichen Jogging-Runde oder ein Foto des Lieblings-Burritos handelt. Wir haben verstanden:
Sie mögen also Guacamole (ein Avocado-Dip aus der mexikanischen Küche). Wir haben
vorher auch schon mal Käse und Bohnen gesehen. Also ersparen Sie uns doch den fotografischen
Beweis…
Regel 2: Soziale Netzwerke sind nicht Ihre persönliche Redekanzel!
Die gelegentliche Phrasendrescherei einiger Teilnehmer in sozialen Netzwerken kann
ja manchmal ganz unterhaltsam sein. Wer Facebook und Co. aber dauerhaft dazu nutzt,
seine moralische oder politische Einstellung kundzutun, fängt sich schneller Freundschaftskündigungen
ein, als er sein nächstes Status-Update posten kann. Beherzigen Sie deshalb eine Faustregel:
Was Ihre Freunde und Familie schon in natura nicht von Ihnen hören wollen, wollen
sie vermutlich auch nicht in schriftlicher Form auf Facebook von Ihnen lesen. Man
denke nur an all die selbstgerechten Veganer-Posts jeden Tag… Außerdem: Wegen jedem
Kommentar gleich eine Diskussion über neue politische Agendas vom Zaun zu brechen,
überzeugt Ihre Facebook-Bekanntschaften seltener von Ihrer politischen Meinung, als
vielmehr davon, sich von Ihnen fernzuhalten.
Regel 3: Soziale Netzwerke sind kein Beschwerdebuch!
Kaum besser als ein virtueller Moralprediger ist der Social-Media-Querulant – also
eben jenes Individuum, das Facebook, Twitter und Google+ als Ersatz für eine Psychotherapie
verwendet. Wenn mehr als zehn Prozent Ihrer Pinnwand-Einträge und Status-Updates so
aussehen, als wären sie direkt einem Beschwerdebrief an Ihren Chef entsprungen, könnten
Sie genau zu dieser Gruppe Nutzer gehören. Sich dann und wann mal über den eigenen
Job zu beschweren, ist vollkommen natürlich. Ihre Familie und Freunde nonstop mit
Negativismus zu bombardieren hingegen nicht.
Regel 4: Tun Sie nicht so, als wären Sie CNN, N24, Eurosport oder die Glamour!
Wissen Sie, was das Tolle am Internet ist? Es hat tonnenweise brandaktuelle Informationen
über Nachrichten, Sport und Stars und Sternchen, jeden Tag, rund um die Uhr. Wissen
Sie, was dagegen nicht so toll am Internet ist? Dass manche Leute denken, die Welt
würde sich stattdessen eher für ihre persönliche Zusammenfassung alles News, Sport-Ereignisse
und TV-Sendungen interessieren. Ist doch schön für Sie, wenn Sie sich gerade die zweite
Halbzeit vom Spiel Deutschland gegen Togo ansehen. Aber glauben Sie uns: Wenn wirklich
jemand das Endergebnis wissen oder über jeden noch so tollen Elfmeter und Eckball
informiert werden will, dann schaut er sich das Spiel selbst an. Fast ebenso schlimm
sind die beliebten Retweets von Status-Updates berühmter Persönlichkeiten. Wenn wir
also wirklich wissen wollen, wann Emma Stone heute Morgen ins Fitnessstudio gegangen
ist, dann folgen wir ihr auf Twitter selbst…
Regel 5: Schluss mit angeblichen Lebensweisheiten!
Hobby, Gewohnheit oder wirklich persönliche Eingebung? Egal, denn niemand interessiert
sich wirklich für irgendwelche Zitate von irgendwelchen angeblich berühmten Leuten,
die manch einer tagtäglich als “Inspirationsquelle” auf Facebook postet. Nicht gegen
Inspiration, wirklich nicht! Aber gefühlte 40.000 Mal am Tag irgendwelche Zitate von
Einstein zu lesen, inspiriert die meisten wohl höchstens dazu, ihre Stirn mehrfach
auf die Tastatur schlagen zu lassen.
Die richtige Facebook-Netiquette

Foto: bloomua – Fotolia.com

Regel 6: Jetzt bloß nicht größenwahnsinnig werden…
“Oh mein Gott! Hast du schon gehört, dass mir nur noch 4 Follower fehlen, bis ich
endlich 400 erreicht habe?!?” Großartig, aber seien wir mal ehrlich: Niemanden schert
es auch nur einen Kehricht, wie viele Follower Sie haben oder wie viele Ihnen noch
bis zur bahnbrechenden, nie dagewesenen Anzahl an Followern fehlen. Quantität ist
eben nicht alles. Wenn Sie ständig damit prahlen, wie viele Freunde Sie auf Facebook
haben oder sogar eine Software benutzen, um diese Zahl künstlich in die Höhe zu treiben,
hinterlassen Sie garantiert einen bleibenden Eindruck: Nämlich den, dass Sie damit
versuchen, gewissen andere “Defizite” zu kompensieren.
Regel 7: Spielen Sie nicht den Social-Media-Experten!
Die Geburt von Twitter hat einen neuen Typ von Quälgeistern auf den Plan gerufen:
Die selbst ernannten Social-Media-Experten – auch bekannt als “Der Typ, der seinen
echten Job vor ein paar Monaten verloren hat”. Markenzeichen dieses Typus sind unter
anderem das Zuspammen von Leuten über die eigenen, überragenden Fähigkeiten im Sozialen
Marketing, die Benutzung von Sozialen Netzwerken um über die Effektive Nutzung Sozialer
Netzwerke zu diskutieren und das Provozieren von unerwünschten Diskussionen durch
klischeebehaftete Fragen. Weitere eindeutige Zeichen sind der übermäßiger Gebrauch
nervtötender Social-Media-Sprache und das Setzen eines Hashtags vor jedem getweeteten
Wort.
Regel 8: Finger weg von Autopiloten!
Das einzige, was schlimmer ist, als andere Leute in Sozialen Netzwerken auf den Wecker
zu gehen, ist, ein automatisches System einzurichten, um anderen Leuten in Sozialen
Netzwerken auf den Wecker zu gehen. Denn nur, weil Sie Ihren Account in einen Bot
verwandeln können, sollten Sie das nicht auch automatisch tun. Einer der nervigsten
Bots in dieser Hinsicht ist derjenige, der Updates automatisch in mehreren Netzwerken
cross-postet. Klar, in 27 verschiedenen Netzwerken gleichzeitig aktiv zu sein, ist
ein echter Zeitfresser – aber wird es denn in irgendeiner Weise besser, 25 davon auf
Autopilot umzustellen und dann das sinkende Schiff zu verlassen?
Ihre unbewachten Retweets stechen schließlich aus der Masse heraus, wie ein entzündeter
“Gefällt mir”-Daumen auf Facebook. Und ganz ehrlich: Damit gaukeln Sie ohnehin niemandem
erfolgreich vor, dass Sie wirklich im Netzwerk anwesend wären. Ähnlich unbeliebt sind
automatische Updates zu Ihren Musik-Streams und Facebook-Apps.
Regel 9: Teilen Sie keine Informationen, die nur Sie verstehen!
Wir kennen sie alle, diese kryptischen Facebook-Nutzer, die nichts lieber tun, als
Dinge zu posten, die kein Außenstehender versteht. Also der Typ Nutzer, dessen Pinnwand
voll von sinnfreien Einträgen wie “Wow…. ich kann nicht glauben, dass das gerade
passiert ist” ist. Wir verraten Ihnen jetzt mal ein kleines Geheimnis: Soziale Netzwerke
sind keine privaten Tagebücher! Wenn Sie also etwas mit Ihren Freunden oder der Welt
teilen wollen, schreiben Sie etwas, was sie auch tatsächlich verstehen. Und vor allem:
In verständlichem Deutsch – oder wahlweise Englisch! Selbst mit der 140-Zeichen-Begrenzung
von Twitter gibt es keinen vernünftigen Grund, einen Tweet wie “tlkng lk ths isnt
gd 4 ne 1″ vom Stapel zu lassen.
Ratgeber: 7 Benimmregeln für Facebook und Co.
Regel 10: Veröffentlichen Sie keine Profilbilder, die niemand sehen will!
Bei allem, was Ihnen lieb und teuer ist, eine Bitte: Ladies, benutzt um Gottes Willen
keine von diesen Küsschen-schräg-nach-oben-schau-Selbstporträts! Und Männer: Keine
Fotos mit nacktem Oberkörper vorm Spiegel!
(PC-Welt) 

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